Der neue Mitbewohner

Ein neues Familienmitglied ist eingezogen. Gemeinsam hat die Familie Stunden vor dem PC verbracht und viele Tierschutztiere angesehen. Irgendwann ist dann die Entscheidung gefallen und ein Hund wurde ausgesucht. Dieser soll es sein, das ist genau der Hund, den wir alle wollen.
Es gibt einiges zu tun, bevor das neue Familienmitglied einziehen kann. Der Tierschutzverein möchte natürlich sicher gehen, dass sein Schützling in gute Hände kommt. Es werden Selbstauskunftsbogen ausgefüllt, Formulare unterschrieben, Vorkontrollen willkommen geheißen – es wird endlos gefragt und beantwortet.

Und dann ist er da, der große Tag! Das neue Familienmitglied kommt an. Alle Beteiligten sind aufgeregt, der Hund vielleicht auch ein wenig verstört und verunsichert.
Nun soll er aber das Hundeparadies erleben und natürlich soll er sofort wissen, dass er nun nie wieder schlechtes erlebt und ihn „seine“ Menschen lieben bis zum letzten Tag seines Hundelebens.

Und nun kommt es manchmal doch zu einer Ernüchterung. Der neue Mitbewohner ist gar nicht so aufgeschlossen, wie er auf den Bildern aussah. Er ist in seinem Auftreten eher verhalten oder misstrauisch oder tut sich schwer eine Bindung zu „seinen“ Menschen aufzubauen.

Es gibt viele Möglichkeiten, eine gute Bindung zu seinem Hund aufzubauen. Gerne unterstütze ich Neuhundebesitzer bei der Vertrauensbildung und stehe für Fragen aller Art zur Verfügung.

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